Die Praxis
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1. Klassische Homöopathie
Mit ihr befasse ich mich intensiv seit dem Jahr 2000, nachdem ich an mir selbst eine phantastische Selbstheilung erlebte. Meine Begeisterung für diese Methode ist nach wie vor groß, da immer wieder unglaubliche Heilungserfolge gelingen. Meine Ausbildung in Klassischer Homöopathie absolvierte ich bei dem Berliner Arzt Manfred Tauscher, der auch Autor mehrerer homöopathischer Fachbücher ist. Die Homöopathie arbeitet mit Stoffen aus allen Bereichen der Natur, welche aufgrund vieler Verdünnungs- und Verschüttelungsschritte nicht mehr stofflich wirken, sondern rein informell die Lebenskraft zur Selbstheilung veranlassen. Diese besonderen Arzneien verursachen beim Gesunden bestimmte Symptome und sind deshalb in der Lage, ähnliche Symptome beim Kranken zu heilen. Durch Symptome wird das innere Kranksein, die Verstimmung der Lebenskraft, dem Bewusstsein signalisiert. Sie sind Ausgleichsbewegungen einer vorangegangenen Kräfteverschiebung und damit Heilungsäußerungen. Es ist Unsinn, sie mit pharmazeutischen Gegenmitteln zu unterdrücken. Wir müssen genau auf sie hören, um aus ihnen das Mittel, was die inneren Kräfte wieder ausgleicht, bestimmen zu können. Krankheit überwinden, macht uns stark für den weiteren Weg. Das Wegdrücken von Symptomen löst diese Aufgabe nicht. Das Ungleichgewicht bleibt bestehen und klopft immer lauter bei unserem Bewusstsein an.

Ich erachte die Homöopathie als sehr hilfreich für die Behandlung von Kindern. Für einen gesunden Start ins Leben sollte die homöopathische Behandlung bereits in der Schwangerschaft beginnen. Schwangere und Kleinkinder reagieren sehr gut auf homöopathische Mittel.

Das Spektrum der Anzeigen für eine homöopathische Behandlung umfasst:

Schlaf: Einschlaf- bzw. Durchschlafstörungen, Kinder die nicht schlafen wollen, unerquicklicher Schlaf, Alpträume, Tagesmüdigkeit, Narkolepsie. Allergien: auf Nahrungsmittel, Tierhaare, Hausstaubmilben, Bienen- bzw. Wespenstiche, Kontaktallergien, Heuschnupfen, Sonnenallergie, allergische Augenentzündungen, Laktoseintoleranz, Nesselsucht, etc. Allgemeines, Schweiß und Fieber:  Chronische Folgebeschwerden einer Borelliose, chronische Folgebeschwerden eines Pfeifferschen Drüsenfiebers, Abszesse, Erkältungsanfälligkeit, Fieber, Schweiß (starkes Schwitzen, Handschweiß, Fußschweiß, etc.), Ödeme, Adipositas, Übersäuerung; Verletzungen und Verletzungsfolgen (körperliche oder emotionale), begleitende Therapie bei Operationen. Homöopathische Arzneimittel können die Heilung von Knochenbrüchen, Wunden, Verbrennungen und Verbrühungen beschleunigen. Begleitende Therapie bei Operationen, Narkosefolgen. Atmung und Lunge:  Husten (akut, chronisch), Pseudokrupp, Bronchitis (akut, chronisch), chronische Folgen von Lungenentzündungen, Asthma bronchiale (allergisch bedingt, Infektasthma, Belastungsasthma, etc.), Rippenfellentzündungen, Lungenfibrosen. Augen: Nicht infektiöse Bindehautentzündungen (akute, wiederkehrende), Netzhautbeschwerden (z. B. Blutung, Ablösung), Doppelbilder, Hornhautbeschwerden, Iritis bzw. Iridozyklitis, Grüner Star (Glaukom), Grauer Star (Linsentrübung), Lichtüberempfindlichkeit, Lid- und Lidrandbeschwerden, Gerstenund Hagelkörner, Lidekzem, Sehstörungen, Makuladegeneration. Blase, Niere, Harnwege:  Blasenentzündungen (akut, chronisch, nach Sex), Harnwegsinfekte, häufiger Harndrang, Nierenbeschwerden, Nierenbeckenentzündungen, Nieren- bzw. Blasensteine, Bettnässen, unwillkürlicher Urinverlust (Blasenschwäche) bei Erwachsenen. Frauen:  Regelstörungen (schmerzhafte Regel, Ausbleiben der Regel, zu kurzes bzw. zu langes Intervall, etc.), klimakterische Beschwerden (z. B. Hitzewallungen, Trockenheit von Schleimhäuten, psychische Beschwerden durch das Klimakterium, etc.), Ausfluss, Endometriose, Myome, Zysten, mangelndes sexuelles Interesse, Vaginalekzeme, Pilzinfektion (Mykose), Brustdrüsenentzündungen, Knotenbildung in der Brust, unerfüllter Kinderwunsch, Kondylome. Gemüt und Verhalten:  Erschöpfungszustände, Burn out, Antriebsschwäche, Ängste (z. B. Prüfungs-, Existenz-, Versagensangst, etc.), Panikattacken, Phobien (z. B. vor Spinnen, großer Höhe, freien Plätzen, Menschenmengen, engen Räumen, etc.), Depressionen, Krisensituationen (wie Trauer, Trennung, Berufswechsel, Prüfungen, etc.), Magersucht, Bulimie, Neigung zur Selbstverletzung, psychische Traumata (z. B. Unfall, Schock, schlechte Nachrichten, etc.), Aggression, Wut, Zorn, Unlust (am Alltag, am Sex, am Leben, zu Lernen, etc.), Probleme mit Nähe und Distanz, Langeweile, Unerfülltsein, allgemeine Unzufriedenheit, Alltagsmüdigkeit, chronisches Müdigkeitssyndrom, Zwangsstörungen, Psychosen, Demenz. Hilfe zur Entspannung und Entkrampfung; Hilfe um mehr Zugang zu den eigenen Gefühlen zu bekommen; um an blockierte Gefühle zu kommen; Hilfe sein inneres Gleichgewicht zu finden, Klarheit und Kraft. Haut, Haare und Nägel:  Neurodermitis, Schuppenflechte, Dellwarzen, chronische Folgen von Gürtelrose (z.B. Postzosterneuralgie), Akne (vulgaris, rosacea), Juckreiz, allergische Hauterkrankungen (Nesselsucht, allergisches Ekzem, Kontaktekzem, Lichtdermatosen, Seborrohisches bzw. Dyshidrotisches Ekzem), Herpes simplex, Warzen, Furunkel, Karbunkel, Granuloma annulare, Lichen, Prurigo (acuta bzw. simplex subacuta), Follikulitis, Vitiligo (Weißfleckenkrankheit), Pilzinfektionen der Haut, Ichthyosis,Hämangiome, Narbenbeschwerden, Keloide, Nagelveränderungen (brüchige, spalten sich, bekommen Riefen, brechen leicht, etc.), Nagelbettentzündungen, Haarausfall (diffuser, kreisrunder, nach Stillen, nach Krankheit, etc.), rissige Finger, Hände und Füße. Herz, Kreislauf und Gefäße:  Bluthochdruck, zu niedriger Blutdruck, Angina pectoris, Herzrhythmusstörungen, Herzklopfen, Herzrasen, Herzschwäche, Herzmuskelerkrankungen, orthostatische Kreislaufbeschwerden, Venenerkrankungen, Krampfadern, Thrombose, Thromboseneigung, Arteriosklerose, Raynaud-Syndrom, offene Beine (Ulcus cruris). Hormonsystem:  Schilddrüsenerkrankungen (Über- bzw. Unterfunktion, Entzündungen, Zysten, Adenome, Hashimoto Thyreoiditis), Diabetesfolgekrankheiten, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen, Nebennierenbeschwerden, Hypophysenstörungen, Störungen der Pubertätsentwicklung, Wachstumsstörungen. Kopf:  Kopfschmerzen (akute, chronische, menstruell bedingte, Schulkopfschmerz, etc.), alle Formen von Migräne, alle Formen von Schwindel, Gehirnerschütterung, Tumore. Magen, Darm und After:  Reizdarmsyndrom, Magen (-schmerzen, -schleimhautentzündung, -geschwüre, -übersäuerung), Erbrechen, Sodbrennen, Verstopfung (chronisch, auf Reisen, bei Säuglingen, etc.), Durchfälle (akut, chronisch), Darmbeschwerden (Entzündung, Divertikulose, etc.), Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, allgemeine Verdauungsstörungen, Blähungen, Trommelbauch, Appetitstörungen, Gallenbeschwerden, Gallensteine, Ikterus, Leberbeschwerden, chronische Folgen von Leberentzündungen (Hepatitis), Leberzirrhose, Bauchspeicheldrüsenbeschwerden bzw. -entzündung, Hämorrhoiden, Analfissuren, Analekzem, Stuhlinkontinenz. Männer:  Impotenz (z. B. bei Diabetes), Erektionsschwäche, vorzeitiger Samenerguss, mangelndes sexuelles Interesse, Sterilität, Leistenhoden, Vorhautverengung, Prostataschwellung, männliches Klimakterium. Nase, Mundraum und Hals:  Schnupfen (akut, chronisch), Erkältungsanfälligkeit, Neben- und Stirnhöhlenentzündungen bzw. -vereiterungen, Polypen (Adenoide), Nasenbluten, Mandeln (Entzündungen, Vereiterungen, chronisch geschwollene), Halsentzündungen, Heiserkeit, Stimmbandprobleme, Stimmbandknötchen, Aphthen, Zahnfleischentzündungen, Zahnwurzelabszesse, Mundgeruch, Lippenherpes, rissige Lippen bzw. Mundwinkel, Pilzinfektionen, Zungenbrennen. Neurologie:  Schmerzen (akute, chronische Schmerzsyndrome), Neuralgien, Trigeminusneuralgie, Ischialgien, Bandscheibenvorfälle, Epilepsie, Lähmungen (z. B. des Gesichts, nach Schlaganfall, schlaffe, spastische), Schlaganfallfolgen, Zittern, Parkinson, Multiple Sklerose, ALS, Morbus Sudeck. Ohren:  Mittelohrentzündungen (akute, wiederkehrende), Paukenergüsse (Flüssigkeit hinter dem Trommelfell), Ohr- und Gehörgangsekzeme, Ohrgeräusche (Tinnitus), Schwerhörigkeit, Risse hinter den Ohren bzw. der Ohrläppchen. Rücken und Bewegungsapparat:  Hexenschuss, Rückenschmerzen, Fibromyalgie, Verrenkungen, Bandscheibenvorfall, Zerrungen, Rheuma (alle Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises), Polyarthritis, Gelenksentzündungen, Arthrose, Spondylitis, Gicht, Schleimbeutelentzündungen, Sehnenbeschwerden, Sehnenscheidenentzündungen, Knochenhautentzündung, Knochenbeschwerden, Osteoporose, Krämpfe (der Waden, Füße, Zehen, etc.), Bindegewebsschwäche, alle Probleme des Muskel-und Skelettapparats. Säuglinge, Kinder und Jugendliche:  ADS/ADHS, Bettnässen, Einkoten, Schlafstörungen, Verhaltensauffälligkeiten (Aggression, starke Unruhe, Verweigerung, etc.), Schul- und Konzentrationsprobleme, Schulkopfschmerz, Blähungs- bzw. Nabelkoliken, Leistenhoden, spätes Laufen oder Sprechen lernen, Nabel- bzw. Leistenbruch, chronische Folgen von Kinderkrankheiten, Kiss-Syndrom, Gedeihstörungen, verspätete Zahnung bzw. Zahnwechsel, Heimweh, chronische Beschwerden nach Impfungen, Begleitung der Geburt und Stillzeit.
Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett Schwangerschaft: vorzeitige Wehen, Abortneigung, Blutungen, Übelkeitbzw. Erbrechen, Sodbrennen, Ischias- bzw. Rückenschmerzen, Muskelkrämpfe, zu hoher bzw. zu niedriger Blutdruck, Schwangerschaftsdiabetes, Gestose, Ängste, Stimmungsschwankungen, Juckreiz bzw. Hautausschläge, Lageanomalien des Fötus; Geburt: aussetzende bzw. falsche Wehen, rigider Muttermund, Wehenschwäche, Plazentaretention, sehr schmerzhafte Wehen, Beschwerden bei den Nachwehen, Geburtsverletzungen wie Dammriss bzw. -schnitt, Harnverhaltungen bzw. Stuhlverstopfung nach Entbindung;  Wochenbett:
Lochien zu lange, schmerzhafter bzw. verzögerter Milcheinschuss, Brustdrüsenentzündung, Stillstörungen, Wochenbettdepressionen bzw. –psychose, unwillkürlicher Urinabgang, Beckeninstabilität,
Probleme beim Abstillen;   Säugling:
Ikterus neonatorum, Muttermilchunverträglichkeit, Gedeihstö-
rungen, Nabelheilungsstörungen, Bauchkoliken, Nabel bzw. Leistenbruch,
Tränenkanalstenose, Bindehautentzündung, Muskelhypotonie, frühzeitiger
bzw. verzögerter Fontanellenschluss, KISS-Syndrom, konnataler Schiefhals, Fieber und Fieberkrämpfe, Soor und Windeldermatitis.



Die Homöopathie hat aber auch Grenzen. Schwere Verletzungen und Knochenbrüche beispielsweise müssen chirurgisch versorgt werden und manche Operationen lassen sich trotz homöopathischer Behandlung nicht vermeiden. Hier kann die Klassische Homöopathie allerdings die Wundheilung deutlich beschleunigen. Schäden, die durch Krankheiten entstanden sind, z. B. durch Rheuma zerstörte Gelenke, können nicht wieder rückgängig gemacht werden. Klassische Homöopathie kann jedoch damit verbundene Beschwerden lindern. In unheilbaren Fällen (z. B. fortgeschrittene Tumorerkrankungen) kann die Klassische Homöopathie helfen, Schmerzen und Begleitsymptome wirkungsvoll zu verringern.

Müssen bei chronischen Krankheiten regelmäßig und dauerhaft Medikamente eingenommen werden, wie z. B. Insulin bei Diabetes, Schilddrüsenhormone oder Herzmittel, ist eine homöopathische Behandlung dennoch ergänzend sinnvoll. Sie kann in diesen Fällen helfen, die Folgeschäden der Grundkrankheit zu mindern und hinauszuzögern. So lassen sich z. B. beim Zuckerkranken die fortschreitenden Durchblutungsstörungen günstig beeinflussen.  

Da chronische Erkrankungen nicht von heute auf morgen entstanden sind, benötigt ihre Heilung entsprechend Zeit und Sie brauchen etwas Geduld. Eine Prognose über die Dauer der Heilung lässt sich nur individuell für jeden Patienten abhängig von seinem Krankheitsbild stellen.

2. Craniosacral-Therapie
Hier arbeite ich mit sanftem Kontakt mehr energetisch als manipulativ vorwiegend am Kreuzbein und an den Schädelknochen. Beide Strukturen sind über die Hirnhaut beweglich miteinander verbunden. Die Behandlung führt zur Entspannung der Gewebe in diesem System und verbessert die Beweglichkeit von Knochen und Organen im ganzen Körper. Dadurch werden Flüssigkeits- und Informationsaustausch verbessert, und der Körper kann sich neu organisieren. Dies kann die Selbstheilungskräfte aktivieren.

Für eine optimale Geburtsvorbereitung sollten Schwangere ab und zu eine Behandlung erhalten. Später braucht sie der Säugling noch, um das Geburtstrauma besser zu überwinden.



3. Dorn-Therapie
Diese Methode zielt auf die Wirbelsäule, welche Quelle vieler Krankheitserscheinungen sein kann. Zuerst wird durch Ausrichten des Beckens eine optimale Basis für die Wirbelsäule geschaffen. Anschließend wird die gesamte Wirbelsäule vom Kreuzbein bis zum ersten Halswirbel auf Wirbelfehlstellungen untersucht, welche durch Mobilisationstechniken unter aktiver Mithilfe des Patienten korrigiert werden. Hierzu steht der Patient in einer speziellen Vorrichtung und schwingt die Beine, so dass die Wirbelsäule in ständige Drehbewegung versetzt wird. Der Therapeut fixiert blockierte Wirbel, die somit wieder beweglich werden, was den schmerzhaften Muskelhartspann löst und zugeordnete Körperfunktionen normalisiert.  Auch alle Gelenke werden therapiert.

Regelmäßige Dorntherapie gehört meines Erachtens zur Körperhygiene.




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